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Anwendungsentwicklung mit den LCM2-Modulen


Die LCM2-Bedienmodule werden über eine serielle Schnittstelle angesteuert. Die ansteuernde Hardware kann ein beliebiges Kundengerät, eine Baugruppe oder auch ein PC sein.

Von Ihrem System werden Befehle an das LCM2 gesendet, die dieses dann ausführt. Die Befehle bestehen aus Datenpaketen, welche von Ihrem ansteuernden Gerät erzeugt werden müssen. Um Ihnen hier die Programmierung zu vereinfachen, liegt dem Starterkit Quelltext in C zur Erzeugung der Datenpakete bei (der "Beispiel-Master"). Der Beispiel-Master stellt zahlreiche Funktionen zur Verfügung, mit denen komplette Displayanwendungen geschrieben werden können.

Eine einfache Befehlssequenz könnte z.B. folgendermaßen aussehen:

/* Setze die aktuelle Schreibposition auf die Koordinaten 10,10 */
disp_set_cursor_position(10, 10);
/* Schreibe dort den Text "Hello World !" */
disp_text("Hello World !");
/* Setze nun die aktuelle Schreibposition auf 40,100 *
/ disp_set_cursor_position(40, 100);
/* Zeichne einen Kreis mit Radius 20 */
disp_circle(20);

Der Beispiel-Master kann leicht an Ihr individuelles System angepasst werden. Details hierzu finden Sie im GUI-Interpreter-Handbuch. Hier finden sich auch weitere Beispiele.

Bemerkung: Für die Programmierung Ihres ansteuernden Systems können Sie natürlich auch jede andere Programmiersprache als C verwenden, je nachdem, welche Sie bevorzugen.


Besonderheit: Die Funktionen, die vom Beispiel-Master realisiert sind, sind weitgehend mit den Funktionen der GUI-Bibliothek kompatibel. Das hat folgende Vorteile:

  • Wenn Sie in einem zukünftigen Projekt eine komplette eigene LCD-Hardware realisieren, läßt sich die bisherige Anwendung leicht portieren.
  • Die Starterkits lassen sich auch für den Softwareentwurf nutzen, wenn die fertige Anwendung später auf einer eigenen LCD-Hardware laufen soll.


Weitere Informationen:
Demonstration LCM2-Anwendung
GUI-Interpreter-Handbuch   
Kompatibilität und Portierung zwischen GUI-Interpreter und GUI-Bibliotheks-Anwendungen
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